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Exkursion in ein schwer zu definierendes Feld - Dramaturgiefindung im Kino-Dokumentarfilm
Exkursion in ein schwer zu definierendes Feld - Dramaturgiefindung im Kino-Dokumentarfilm
Abschlussarbeit, Theorie

Exkursion in ein schwer zu definierendes Feld - Dramaturgiefindung im Kino-Dokumentarfilm

2010
Urheberschaft Maria Müller
Bereich ZHdK, MA Film, Zürich, CH gegründet 2006
Broschüre; PDF
Format: 30 × 21 cm, 51 Seiten
Weitere Titel
StudienarbeitMaster of Arts in Film
BeschreibungDie Dramaturgie im Dokumentarfilm ist schwer fassbar und lässt sich kaum in Regelwerken festhalten. Im Zentrum dieser Arbeit stehen Fragestellungen zu dramaturgischen Entscheidungen im Kino-Dokumentarfilm, von der Planung bis zur Postproduktion. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf grundlegenden Strategien während der Konzepterarbeitung sowie auf der Arbeit im Schnittraum.
Unerlässlich bei der Auseinandersetzung mit der Dramaturgie ist auch die genauere Beleuchtung des Umgangs mit Authentizität. Die Haltung, welche Dokumentarfilmer gegenüber der Authentizität ihrer Filme einnehmen, ist mitbestimmend für die Vielfalt ihrer dramaturgischen Möglichkeiten. Die Konstruktion der Persönlichkeit der Protagonisten wird unter dem Gesichtspunkt
der Empathie beleuchtet. Ausführungen der theoretischen, wissenschaftlichen Sichtweise werden Erfahrungen aus dem Entstehungsprozess von Dokumentarfilmen und eigene Überlegungen gegenübergestellt.

Schlagwörter: Dramaturgie, Dokumentarfilm, Kino-Dokumentarfilm, Analyse von Dramaturgie, Authentizität, Empathie, Schnitt, Montage
ArchivnummerBFI-2010-C05-102
SammlungArchiv ZHdK
EigentümerinZürcher Hochschule der Künste / Archiv
Kategorien
  • Archiv (Studienarbeiten)/Film