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Lex Trüb

Artist Info
Foto: Unbekannt
Quelle: Lex Trüb
Lex TrübCH, geboren 1971

Lex Trüb

* 1971 in Horgen

1991/92 Besuch des Vorkurses an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich (HGKZ)

1993–1997 Besuch der Fachklasse für Grafik an der HGKZ; Diplom

2001 Gründung des Nieves Verlag gemeinsam mit Benjamin Sommerhalder

2003 APG Kulturplakat des Jahres 2003

2003/04/

2006/07/

2009 Auszeichnung bei “Die schönsten Schweizer Bücher“

2004, 2008 Swiss Design Award des Bundesamts für Kultur (BAK)

2006 Gründung des Studios Lehni-Trüb in Zürich mit Urs Lehni

2008 Gründung von Bookhorse in Zürich

2011/12 Jurymitglied bei “Die schönsten Schweizer Bücher“

Lex Trüb besuchte von 1993 bis 1997 die Grafik-Fachklasse der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich (HGKZ). Nach dem Diplom arbeitete er vier Jahre lang unter der Leitung von Christoph Marthaler für das Schauspielhaus Zürich. Dort entwickelte er – anfänglich zusammen mit dem Grafiker Cornel Windlin – innerhalb eines ständig wechselnden Teams eine bemerkenswert eigene Sprache. Das selbstbewusste Autorenkollektiv publizierte die Theaterprogramme nicht als Zusammenfassung der aufgeführten Stücke, sondern als eigenständige, visuelle Beiträge mit korrespondierendem Inhalt. Trüb gelang es dabei, eine überzeugende Konsistenz in die vielteilige Kommunikation des Theaterhauses zu bringen. Die einzige Konstante war die ständige Erneuerung. Als Kondensat seiner Tätigkeit für das Schauspielhaus Zürich entstand “O.T. Ein Ersatzbuch“, eine Rückschau, für die die chronologische Aneinanderreihung von Fotografien typischer Bühnensituationen die Grundstruktur bildet. Im Jahr 2001 gründete Trüb zusammen mit Benjamin Sommerhalder den Nieves Verlag in Zürich. Dort publizierte er das Magazin “100“. 2006 eröffnete er zusammen mit Urs Lehni das Studio Lehni-Trüb in Zürich. Mit dem Verlagsprojekt Bookhorse produziert und vertreibt er seit 2008 Taschenbücher. 2007 gestaltete Trüb den Ausstellungskatalog “Bekanntmachungen“, der das umfangreiche Bild- und Textmaterial der Ausstellung “20 Jahre Studiengang Bildende Kunst SBK der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich“ in der Kunsthalle Zürich archiviert. Die Publikation bietet “maximale Klarheit bei grosser Heterogenität“, wie die Jury des Swiss Design Awards 2008 lobte. Trüb war Gastdozent unter anderem an der Gerrit Rietveld Academie in Amsterdam, an der Ecole cantonale dʼart (ECAL) in Lausanne, am Werkplaats Typografie in Arnhem sowie an der Yale University School of Art in New Haven/Connecticut (US). Seine Arbeiten wurden mehrfach beim Wettbewerb “Die schönsten Schweizer Bücher“ ausgezeichnet, zudem ist Trüb zweimaliger Gewinner des Swiss Design Awards (2004 und 2008).

Quellen:

CV Lex Trüb

www.swissdesignawards.ch/federaldesign/2008/lex-trueb/index.html

www.swissdesignawards.ch/federaldesign/2004/lex-trueb/index.html

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Die Familie Schroffenstein von Heinrich von Kleist - Schauspielhaus Zürich
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Alibi - Meg Stuart / Damaged Goods - Schauspielhaus Zürich
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Alibi - Meg Stuart / Damaged Goods - Schauspielhaus Zürich
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[ohne Text]
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2003
Blithe Spirit - Schauspielhaus Zürich - Fröhliche Geister - Eine Komödie von Noel Coward, Regie Nigel Lowery
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2004
Liebes Zuerich - Das Marthaler Theater endet am 30. Juni 2004 - Schauspielhaus Zürich
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2004
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2004
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