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Abschlussarbeit, Theorie

It don't mean a thing, if it ain't got that swing

2017
Department (gegründet 2008)
MediumPrint, Broschüre; PDF
DimensionsFormat: 30 × 21 cm, 67 Seiten
Titles
UntertitelSwingphrasing im Klassenunterricht
StudienarbeitMaster of Arts MA in Musikpädagogik; Vertiefung Schulmusik II
DescriptionSwing hat eine lange orale Tradition und ist auch nur schwer zu definieren. Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, ob Swingphrasing überhaupt vermittelbar ist. Lässt sich ein Phänomen, welches primär auditiv erlernt wird, im Unterricht erarbeiten? Um dies zu klären, wurde eine Unterrichtsreihe konzipiert, welche mit drei Klassen durchgeführt wurde.
Der theoretische Teil der Arbeit klärt den Swingbegriff und differenziert zwischen
dem Musikstil Swing und dem Swing-Feel, swing, welches elementar für die Interpretation von Jazzstücken ist. Auch auf die ternäre Spielweise, sowie deren typische Phrasierung, wird ein Fokus gelegt, da diese in der Unterrichtsreihe erarbeitet und umgesetzt wird. Die Unterrichtsreihe ist als Werkstattunterricht geplant worden und beinhaltet zwölf Posten, die verschiedene wahrnehmungsspezifische Ansätze haben. Die Posten sind stark handlungsorientiert und fordern die SuS dazu auf, genau hinzuhören, auszuprobieren, aber auch kompositorisch und forschend aktiv zu werden. Die orale Vermittlung nimmt dabei einen grossen Stellenwert ein.
Die durchgeführte Swingwerkstatt wird kritisch hinterfragt und zusätzlich mit einem
Feedback der SuS in Form einer qualitativen Umfrage bewertet.
Die Rückmeldungen und die gesammelten Erfahrungen zeigen, dass es durchaus
möglich ist, im Klassenunterricht einen Grundstein zum authentischen Swingphrasing zu legen.
Object numberLKA-2017-C15-001
DepartmentArchiv ZHdK
Credit LineZürcher Hochschule der Künste / Archiv
Categories
  • Music