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Die Marionetten von Sophie Taeuber-Arp für das Stück König Hirsch sind Ausgangspunkt und Inspir…
Museum of the Future
Die Marionetten von Sophie Taeuber-Arp für das Stück König Hirsch sind Ausgangspunkt und Inspiration für viele der für die Ausstellung konzipierten digitalen Experimente. Als 3D-Scans werden sie zu spielbaren Protagonist:innen. Hier begegnen sich schwebend die originalen Marionetten Dr. Komplex und Freudanalytikus, 1918, Foto: Umberto Romito, Ivan Šuta, ZHdK, 2025 © Museum für Gestaltung Zürich
Pressefotos

Museum of the Future

2025-2026
MediumFotografie (JPEG)
Titles
Untertitel17 digitale Experimente
DescriptionEin Stuhl, auf dem man nicht mehr sitzen darf, oder eine Marionette, die still an ihren Fäden hängt:
Viele Objekte lassen sich im Museum nur schwer ausstellen. Manche sind zu gross, andere zu filigran oder dürfen aus konservatorischen Gründen nicht berührt oder bewegt werden. Das Ausstellen von Objekten erfordert stets einen Balanceakt zwischen den beiden zentralen Aufgaben eines Museums: dem Bewahren und dem Vermitteln. Doch welche Möglichkeiten bieten digitale Technologien, um Objekte erlebbar zu machen? Die Ausstellung erforscht die Potenziale der Digitalisierung und der KI für das Museum von morgen. 17 Experimente verwandeln den Ausstellungsraum in ein Zukunftslabor und ermöglichen dem Publikum unter anderem, das grösste je geschaffene digitale Bild zu entdecken.

Object numberGBA-2025-D10-002
DepartmentArchiv ZHdK
Credit LineZürcher Hochschule der Künste, ZHdK / Archiv
Categories
  • Exhibition
CopyrightAlle Bilder dürfen ausschliesslich im Zusammenhang mit einer Berichterstattung über die Ausstellung "Museum of the Future" verwendet werden.