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Ausstellungen von: null

Ausstellungsinfos
1971

Die Installation mit Neonlicht setzt sich aus fünf unterschiedlichen Gruppen von jeweils ähnlichen Elementen zusammen, die in ein kubisches, mit weisser Lackfolie ausgelegtes Gehäuse gestellt sind.

1) Sechzehn sackartige Elemente mit wulstiger, weit ausgestellter Basis in unterschiedlich lange Röhren übergehend. Die sehr langen, dünnen Röhren sind gebogen, abgeknickt oder stehen aufrecht. Zwei Winkelformen an der Basis der Glasblasen ermöglichen ein Aneinanderreihen der Elemente. 2) Fünfzehn kleine Elemente aus tennisballgrossen Sackformen mit wulstiger, abgesetzter Standfläche und extrem dünnen, langen Röhren. 3) Drei, mit bläulich leuchtendem Neon gefüllte Elemente aus jeweils drei Glasblasen gebildet, eine stark abgeflachte an der Basis trägt die beiden anderen tropfenförmigen, aus denen sich sehr lange, schlangenförmige Röhren winden. Zwei dieser Elemente liegen am Boden, das dritte ist an die Rückwand des Gehäuses montiert. 4) In die rechte Ecke an der Rückwand ist ein Röhrenbündel gelehnt, zu dem eine kurze und zwei lange mit Neon gefüllte Röhren gehören. 5) Drei kleine pilz- und blumenartige Gebilde, eines mit zickzackförmiger, dünner Fadenauflage. In der linken Raumhälfte bilden die aufgestellten Elemente eine Diagonale, in der rechten aufgelockerte Gruppen.

Die Installation wurde 1971 im Museum of Contemporary Crafts, New York unter dem Titel "Glass Environment" als Einzelausstellung der Künstler vorgestellt. Sie wurde von James (Jamie) Carpenter im Museum Bellerive im Sommer 1972 anlässlich des Glas-Symposiums als Dauerinstallation eingerichtet.

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Cose fragili - Muranoglas
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2015
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