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Abschlussarbeit, Praxisdokumentation

Zu Recht finden

2008
Urheberschaft Mario Bär
Print, Broschüre; PDF mit farbige Abbildungen
Format: 27.5 × 19.5 cm, 130 Seiten Format: 27 × 36 cm, 45 Seiten
Weitere Titel
UntertitelEin Orientierungssystem
StudienarbeitPraktische Diplomarbeit
Beschreibung"Typografie und Architektur berühren sich. Es gibt kein Haus ohne Schrift.
[…] Schriftkultur begleitet Baukultur. Sorgfältige Typografie ist eine Bereicherung
der Architektur. Schrift kann gegen Architektur arbeiten oder mit Ihr."

13 Geschosse / 400 Mitarbeiter / 3 Amtssprachen / 10'000 Verfahren pro Jahr

Das Bundesverwaltungsgericht baut.

Dies ist die Ausgangslage für ein Beschilderungs- und Orientierungssystem.
Dessen Nutzer: Richter, Gerichtsschreiber, Verwaltungsangestellte und vereinzelte Besucher öffentlicher Gerichtsverhandlungen.

Das Konzept führt das strenge Raster der Architektur und die Ebene der Rechtssprechung zusammen. Primäre Orientierung wie Büronummern, Stockwerkbeschriftung entstanden aus dem orthogonalen Raster der markanten Fassade. Ergänzend dazu funktioniert die Bildebene, welche sich aus den Texten bzw. gefällten Gerichtsurteilen ergibt.

Das Gebäude ist noch nicht gebaut. Dies bietet die Möglichkeit, die Signaletik sorgfältig einzuplanen und so zu einem integrativen Bestandteil der Architektur werden zu lassen.
ArchivnummerBBE-2008-C02-001
SammlungArchiv ZHdK
Vertreten in Ausstellungen
EigentümerinZürcher Hochschule der Künste / Archiv
Kategorien
  • Archiv (Studienarbeiten)/Visuelle Kommunikation