Abschlussarbeit
Kettenreaktion als Arbeitsmethode
1992
Urheberschaft
Ursula Schultheiss
Bereich
SfGZ, Fachklasse für Textilgestaltung, FT, Zürich, CH
1906 - 2004
Fotografie, Diapositiv, farbig
15 Kleinbilddias
Weitere TitelThemaNotwendig - das Erkunden der eigenen Position
beschreibender TitelGewebe für Raum und Mode
StudienarbeitDiplom
BeschreibungNotwendig scheint mir, meine gewohnten Arbeitsmethoden immer wieder zu hinterfragen und zu durchbrechen. Der Begriff Kettenreaktion definiert einen Arbeitsvorgang. Unter Kettenreaktion verstehe ich: Ein fortlaufendes, aus ineinandergreifenden Einzelgliedern entstehendes Band, eine zusammenhängende Folge von Ereignissen, in der sich das Neue immer aus dem zuvor Entstandenen entwickelt. eine Dynamik von Wandel und Prozess, ohne voraussehbares Endresultat. Für einmal wollte ich den Webstuhl nicht als Medium zur Umsetzung einer Idee benutzen, sondern direkt am Webstuhl Ideen auslösen. Mit einer gewissen Unbekümmertheit, einer Experimentierlust habe ich mich auf diesen unsicheren Weg begeben. "Nicht das vollendete Werk, sondern das verdeckte WIE UND WARUM seines Entstehens ist das Lockende." (Sigmund Freud)ArchivnummerVBD-1992-C04-000
SammlungArchiv ZHdK
Vertreten in AusstellungenEigentümerinZürcher Hochschule der Künste / Archiv
Kategorien
- Archiv (Studienarbeiten)/Textil
