Abschlussarbeit, Praxisdokumentation
Lili
2003
Urheberschaft
Marlene Meier
Bereich
HGKZ, Studienbereich Mode, SMO, Zürich, CH
1948 - 2004
Dozentur
Prof. Emil A. Ribi
Fotografie, Diapositiv, farbig
37 Kleinbilddias
Weitere TitelStudienarbeitDiplom
BeschreibungEinflüsse aus der japanischen Kunst. Die Welt der Farben und die Herrlichkeit des Landes des Lächelns, die Ortslosigkeit der Figuren im Bilderrahmen und weitere Elemente aus der fernöstlichen Kultur Japans haben es Marlene Meier angetan. Ihre primäre Inspiration sind Superflats (New-Pop-Illustrationen), z.B. von TakashiMurakami, der sich selbst von dem traditionellen zweidimensionalen Holzschnitt Japans inspirieren liess. Die Linien, Flächen, Musterung, Rasterung, Verspieltheit und Naivität sollen vorwiegend durch die Gestaltung des Stoffes umgesetzt werden. Elemente des japanischen Holzschnitts werden neu überarbeitet und bilden wie bei Murakami die Basis der neuen, technisierten und zweidimensionalen Grafik. Die Drucke der Stoffe bestehen aus verschiedenen Elementen der japanischen Kunst und werden zudem mit untypischen japanischen Formen vermischt, was der Kollektion einen technischen Touch gibt. Es soll ein Mixlook aus Natur, Grafik und Technik entstehen. Unterstützt wird Marlene Meier im Bereich Druck und Stoffentwicklung von Claudia Bernegger, Textilstudentin HGK Zürich.
ArchivnummerVBE-2003-C05-000
SammlungArchiv ZHdK
Vertreten in AusstellungenEigentümerinZürcher Hochschule der Künste / Archiv
Kategorien
- Archiv (Studienarbeiten)/Mode
