Ausstellungen von: Inszenierte Städte
Befragte Personen:
- Michel Jaouën, Cergy-Pontoise: "Eine Stadt kann nicht nur aus Symbolen bestehen";
- Bertrand Warnier, Cergy-Pontoise: "Sicherheit bedeutet ebenfalls, sich noch spätabends an einem menschenleeren ort aufhalten zu können";
- Elvire Dauberville, Saint-Quentin-en-Yvelines: "Saint-Quentin ist die Stadt, in der das Kind König ist";
- Yves Draussin, Saint-Quentin-en-Yvelines: "Wir wollten eine Stadt bauen, die wieder öffentlichen Raum schafft;
- Jean-Michel Escalier, Créteil: "In unseren Köpfen ist ein Urbild von Stadt eingeprägt, das der Mittelalterlichen;
- Pierre Conroux, Créteil: "Schliesslich muss die Stadt auch ein poetischer Raum sein";
- Christoph Bayle, Lognes: "Es geht hier um ein Trugbild. Man erzählt uns eine Geschichte, die sich nicht ereignet hat".
