Abschlussarbeit, Theorie
Das Spiel mit sozialen Rollen in webForen. Theoretische Vorüberlegungen zum Training von Ambivalenztoleranz für den Erwerb von Genderkompetenz
2005
Autorschaft
Dorothea Vollenweider
Bereich
HGKZ, NDS Cultural and Gender Studies, Zürich, CH
gegründet 2001
beteiligte Institution
Pädagogische Hochschule Zürich, PHZH, CH
gegründet 2002
Print, Broschüre
Format: 29.7 × 21 cm, 28 Seiten
BeschreibungDer Theoriearbeit liegen Erfahrungen im Leiten von Weiterbildungen zugrunde: Bereits die Sensibilisierung für den Umgang mit der Geschlechterthematik ist bei manchen Weiterbildungsteilnehmenden begleitet von Ambivalenzkonflikten, welche hemmend auf das Lernen wirken. Diese Tatsache führt zur Suche nach einer Möglichkeit, Widerstände im Zusammenhang mit der Reflexion der Geschlechtertrennung abzubauen. Die Überlegungen gehen davon aus, dass Fixierungen im Geschlechterdenken und Stereotypien verbunden sind mit Wirklichkeitskonstruktionen und Identitätsbildung. Der Idee, dass sowohl das Spiel mit Sozialen Rollen als auch die Erhöhung von Ambivalenztoleranz zur Lösung von festgefügten Geschlechterrollenwirklichkeiten führen können, wird nachgegangen. Im Zentrum steht die Frage, ob das Spiel mit sozialen Rollen geeignet ist, dualistisches Geschlechterdenken aufzulösen.ArchivnummerDDB-2005-C08-003
SammlungArchiv ZHdK
Vertreten in AusstellungenEigentümerinZürcher Hochschule der Künste / Archiv
Kategorien
- Archiv (Studienarbeiten)/Kulturtheorie
