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Lee Miller

Fotografin zwischen Krieg und Glamour
Freitag, 28. August 2020 - Sonntag, 3. Januar 2021
BeschreibungElizabeth «Lee» Miller war eine herausragende Fotografin und eine starke, moderne Frau. Ihr Drang nach Selbstbestimmung ist selbst nach heutigen Massstäben aussergewöhnlich: Bei der Zeitschrift Vogue, zunächst als begehrtes Fotomodell beschäftigt, wechselte sie in den 1930er-Jahren hinter die Kamera. Als Muse beeinflusste sie den Surrealisten Man Ray – und verliess ihn zugunsten ihrer eigenen Karriere. Weder privat noch professionell hielt sich Miller mit Konventionen auf und ging als Künstlerin, Porträtfotografin und Kriegs-reporterin ihren eigenen Weg. Unvergessen sind ihre Aufnahmen befreiter Konzentrationslager, die den Horror und Wahnsinn des Krieges mit surrealistischem Blick dokumentieren. Die Ausstellung präsentiert zum ersten Mal ihr Lebenswerk in seiner ganzen Breite.
Direktion Christian Brändle CH, geboren 1969
Veranstalter ZHdK, Museum für Gestaltung Zürich, CH gegründet 1875
Projektleitung Karin Gimmi CH, geboren 1959
Kuratorium Karin Gimmi CH, geboren 1959
Daniel Blochwitz DE, geboren 1973
Assistenz Romea Enzler CH, geboren 1996
Koordination Sonja Gutknecht CH, geboren 1976
Vermittlung Nicola von Albrecht DE, geboren 1966
Jürg Abegg CH, geboren 1969
Ausstellungsarchitektur Christine Moser
Ausstellungsgrafik Herendi Artemisio, Zürich, CH gegründet 2018
Plakat / Einladungskarte Atelier Landolt Pfister, ALP, Zürich, CH gegründet 2009
ArchivnummerGBA-2020-D04